Die Wartezeiten …

Ihr Lieben,
ich freue mich sehr, dass so viele meine Reise mitverfolgen. Danke auch für Eure zahlreichen Rückmeldungen, in den Kommentaren, per Mail, über Dritte usw.! Es ist schön und wohltuend zu wissen, in dieser Hinsicht nicht allein zu reisen, und es macht mir Freude, wenn Ihr Euch auch freut 🙂
Dennoch hat mich gerade in den letzten Tagen vieles beschäftigt und mir war nicht nach Schreiben. Die Berichte kommen aber noch, nur eben etwas verspätet. Dafür bitte ich um Euer Verständnis.
Liebe Grüße,
Sabine

25.09.14 Überbelichtet

Nach dem gestrigen Höhepunkt der Tour kann es besser wohl kaum noch kommen. Kam es auch nicht. Dieser Tag war, was die Fahrerei anging, wohl die erbarmungsloseste Etappe. Zwar auf Asphalt (die von den Einheimischen so genannte „Winton Beef Road“ ist einspurig – aber wann kommt einem hier schon mal ein Auto entgegen?), doch über weite Strecken monoton durch nicht enden wollende, schattenlose Weiten von gelb-dürrem Gras, das in der Sonne wie ein überbelichtetes Inferno wirkte und auch mit Sonnenbrille nur schwer auszuhalten war. War zuvor die Wüste oft so schön, war sie hier nur noch mühsam. In der Hitze (37℃ im Schatten, in der Sonne plus x) schienen selbst die zwischendurch auftauchenden Hügelketten auf einem mystischen See zu schwimmen. Und irgendwann habe auch ich angefangen, am Horizont Dinge zu sehen, die in Wirklichkeit nicht da waren. Bäume, Seen, Lkws …

Abwechslung gab es wenig. An einigen Stellen konnte man Relikte der alten Postkutschenlinie besichtigen, Ruinen, neben dem berüchtigten Min Min Hotel auch ein beeindruckendes Meer an im Hinterhof entsorgten Glasflaschen, die da seit knapp 100 Jahren liegen, ein einsames Roadhouse und die wohl einsamste Telefonzelle der Welt.

Für Abwechslung anderer Art war ich leider selbst mit verantwortlich. Als die Ödnis von den Lilyvale Hills unterbrochen wurde, verhieß mein Reiseführer einen lohnenswerten Aussichtspunkt. Er sei befahrbar. Von unten sah die Sandpiste zwar sehr steil, aber gut aus, so dass ich der Hitze wegen das Hinauffahren dem Fußweg vorzog. Ein Fehler. Direkt nach der Kurve tauchten gut 30cm tiefe Löcher und Felsbrocken im Weg auf. In einem Loch fuhr ich mich halb fest, doch da rückwärts runter gar nicht ging, blieb nur, mich nach oben freizufahren. Zitternd stand ich dann oben und konnte die wirklich traumhafte Aussicht kaum genießen angesichts der Tatsache, dass ich ja irgendwie wieder runter musste. Es gab einen zweiten Pfad, besser im Zustand, aber noch steiler und deshalb ungeeignet bei dem Dachaufbau. Also auf der natürlich nirgendwo gesicherten Fläche, die nur etwas größer als mein Wagen war, im Schneckentempo gewendet und dann mit kleiner Untersetzung langsam runter. Zweimal dachte ich, das Auto kippt um, aber irgendwie kamen es und ich unbeschadet unten an. Doppelter Puls, danach Einsammeln all meines Gepäcks, das sich fröhlich verteilt hatte (angesichts des Wissens um die durchgehend asphaltierte Straße hatte ich nicht mehr alles Schwere nach unten gepackt) und eine kleine Pause.

Nach dieser Sache, die wohl die gefährlichste Situation war, hatte ich die Nase restlos voll. Am frühen Nachmittag kam ich in Winton an, und nach kurzer Besichtigung des örtlichen Waltzing-Matilda-Museums entschied ich mich, den Umweg über Longreach und Muttaburra ausfallen zu lassen und noch am gleichen Tag ins gut 200km entfernte Hughenden weiterzufahren, um an der Küste etwas mehr Zeit zur Erholung zu haben. Einerseits schade um vieles, was ich dadurch nicht gesehen habe, doch das wirklich Wichtigste der gesamten Wüstentour ist eh gestern passiert und eigentlich unsagbar.

Meine Eskapaden mit dem Auto hatten leider doch Auswirkungen – ein nicht auffindbares Leck im Ölkreislauf. So war ich gezwungen, in Winton bei der Tankstelle vorstellig zu werden. Ein charmanter Mechaniker half mir schließlich, den festgebackenen Deckel zum Ölnachfüllen loszuschrauben. Doch der Ölverbrauch ist weiterhin extrem hoch … egal, das Auto fährt!

In der sinkenden Sonne ging es also weiter nach Nordosten. Die Landschaft ähnlich wie zuvor, sehr viel Gras und Weite, doch etwas mehr Zivilisation (Strommasten, gelegentlich sogar Eisenbahnschienen!) und im Licht des Spätnachmittags fast golden. Was wunderschön war: um diese Uhrzeit werden viele Tiere wieder munter. Ganze Familien von Känguruhs und Emus kreuzten die Straße, so dass ich oft anhielt. Fotoscheu waren sie dennoch, aber ein paar wenige haben es aufs Bild geschafft 🙂

Im Nachhinein war aber auch dieser so mühsame Wüstenabschnitt für etwas gut … manche werden vielleicht ahnen, wie ich das meine.

Bilder:
1. Boulia
2.-3. Weite
4. Ruine Hamilton Hotel
5.-6. Glasmüllhalde und Geschichte des Min Min Hotels
7. Rush-hour im Outback
8. Lilyvale Hills
9. An besagtem Aussichtspunkt (von der Wegstrecke habe ich bewusst kein Bild gemacht)
10. Middleton Hotel, einzige Postkutschenstation, die noch existiert
11. Eine ehemalige Kutsche dieser Strecke
12. Nichts – aber mit Telefon
13. Die schwimmenden Berge
14.-16. Winton
17.-21. Zwischen Winton und Hughenden

 

24.09.14 Paradies auf Erden

Die Nacht in Tobermorey war laut. Diese Galahs schnatterten die gesamte Zeit, zwar mal leiser und weniger, jedoch hörten sie nie auf. Müssen diese Vögel nachts nicht schlafen? Außerdem ratterte unweit der Wiese der Dieselgenerator die ganze Nacht hindurch (woanders werden die Dinger um 22 Uhr ausgeschaltet). Da die sanitären Anlagen auf der Farm der Rede und des Besuchs nicht wert waren (zimperlich zu sein kann man sich auf so einer Tour nicht leisten, doch diese Zustände gingen wirklich gar nicht), fiel die Dusche aus 🙁 Umso früher ging der Start auf die Strecke, vor der gestern das sympathische Warnschild stand „4WD only“. Ich rechnete mit dem Schlimmsten, denn meist waren solche Hinweise berechtigt. Jedoch: die Wegstrecke war passabel, ab der Grenze zu Queensland sogar einigermaßen gut!

Die Landschaft gehört jetzt zur Grenzregion zwischen den Mitchell Grass Downs und dem Channel Country, das so heißt, weil es von unzähligen Kanälen durchzogen ist, die bei Regen Wasser führen, so dass man dort dann für z.T. lange Zeiten nur per Boot weiterkommt. Der Boden ist recht weich und oft endet der Blick über dem gelblich-braunen Gras am Horizont. Wenig oder keine Bäume, kein Schatten, nur sanfte Hügel, nicht mehr die schroffen Felsen – diese Weite schwankt zwischen schön und unheimlich. Am spannendsten ist es aber, einfach mal eine Zeit die Geräusche der Weite zu erlauschen. Den Wind wahrzunehmen, der zwar kräftig ist, aber leiser zu sein scheint als anderswo. Das ununterbrochene leise rauschende Flüstern des Grases. Und dazu der Duft des trockenen Grases.

Nach dem trockengefallenen Georgina River folgte ich einem Geheimtipp und fuhr vom Weg ab einem kleinen Pfad nach, der zu einer tiefen Stelle führte, wo der Fluss nicht ausgetrocknet ist. Dieses Paradies inmitten der dürren Weite war der Höhepunkt der gesamten Reise!!! Allein dafür hat sich jeder Weg gelohnt. Am Ufer fanden sich große, alte silver paperbark-Bäume, Rinder der umliegenden Weiden kamen zum Abkühlen und Trinken, neongelbgrüne Schmetterlinge schwirrten umher, ein paar Libellen, und tausende Vögel (crested pigeons, Wellensittiche, hooded robins, butcherbirds, verschiedene Finkenarten, Galahs, Kakaduarten wie der little corella oder der Major Mitchell cockatoo, …) tauchten das kleine Stück Fluss in ein Meer von Gesang. Viele Stunden habe ich dort verweilt, erst nur in staunendem Hören und Schauen, später wurde der Klappstuhl rausgeholt und im Schatten entspannt und gelesen. Es war so unsagbar schön dort, dass ich mich nur mit Mühe von diesem Ort wieder losreißen konnte. Wenn es ein Paradies auf der Erde gibt, dann da! (leider ließen sich wieder viele Vogelarten nicht aufs Foto bringen, weil sie zu flink umherflogen, aber ich habe einige Audioaufnahmen gemacht)

Demgegenüber war der Rest der Strecke nach Boulia nicht mehr umwerfend. Das Gras machte z.T. kleinerem Buschwerk Platz, blieb aber herb und öd, sodass es mit Erleichterung verbunden war, als Zeichen der nahenden Zivilisation auftauchten.

Bilder:
1.-2. Tobermorey Station
3. Grenze zu Queensland
4. Ein sog. cattle grid, ein Rindergitter, das den gleichen Zweck wie die Tore erfüllt, aber überfahren werden kann (doch darüberlaufen ist auch für einen Menschen nur mit Vorsicht möglich)
5.-9. Weite
10. Georgina River (eine der besseren Brücken)
11. Der ausgetrocknete Teil des Flusses, und
12. der tiefere Teil mit paperbark tree im Vordergrund
13.-14. Kakadus auf einem toten Baum und im Flug
15.-16. Rindertränke
17.-18. irgendwo im Nirgendwo
19. Infoschild, als Asphalt wieder anfing (nahe Boulia)
20. Origineller Wegweiser zu einer Farm
21. Mutter mit Kind, ließen sich von mir kaum stören
22. Umland von Boulia
23.-24. Vor bzw. an der Kreuzung der Highways kurz vor der Stadt

23.09.14 Rinder, Papageien und Termiten

Eine eisig kalte Nacht (Pudelmütze), gefolgt von einer lauwarmen Dusche mit Wasser aus dem Tiefbrunnen (bore water genannt), das wegen der Mineralien die Haut reizt, gefolgt von endlich heißem Kaffee und allmählichem Auftauen. Eine alleinreisende Dame fragte mich dann, ob sie sich mir anschließen dürfe, sie traue sich allein den Weg über die unbefestigte Straße nach Osten nicht zu. Sie war sehr nett, dennoch habe ich abgelehnt, brauche gerade die Freiheit, in meinem Tempo reisen zu können, und das Alleinsein auch. Verstehe es selbst nicht immer so ganz, aber so ist es eben.

Es folgte ein reiner „Fahrtag“ ohne Besichtigungen, und dennoch mit viel Sehenswertem am Wegesrande. Das heißt, eine kleine Besichtigung gab es doch, und zwar in der Aboriginal-Community Atitjere, wo ich mir die art gallery ansah. Keine Galerie im üblichen Sinne, es ist vielmehr eine Werkstatt, in der einige Einwohner malen oder quilten und sich damit ein Zubrot verdienen. Fotos waren natürlich wieder nicht erlaubt … schade!

Durch wechselnde Landschaften ging es dann in Richtung Osten nach Tobermorey. Kein Ort, sondern eine cattle station mit über 9000 Stück Vieh. Klingt viel, ist aber hier Durchschnitt, gibt noch viel größere. Auf dem Weg dorthin traf ich auf riesige Termitenhügel, viele Rinder, einige Adler und hunderte Galahs. Die Artverwandten unserer Wellensittiche sah ich auch sehr oft, sie kommen unerwartet in Schwärmen und es ist, als ob plötzlich Smaragde vorbeifliegen, so sehr leuchten sie oft in der Sonne. Leider sind alle Vögel schreckhaft und extrem flink, dadurch ist es mir nicht gelungen, die Adler und Sittiche abzulichten.

Am Abend, als ich mein Lager unter den Bäumen der Farm aufschlug, saßen Unmengen dieser Papageien in den Bäumen. Sie machten einen riesen Rabatz, auch als es dunkel wurde. Irgendwie schön, so am Lagerfeuer zu sitzen und daneben die Natur noch so lautstark zu hören 🙂

Bilder:
1. Gemtree
2.-4. Harts Range und eine einsame Polizeistation im Nirgendwo
5.-6. Berge am Wegesrand – einer mit kleinen Bewohnern auf dem Gipfel 😉
7. Weite vor Jervois Station
8. Jervois Station, Farm mit Tankstelle und eine blühende Oase im Garten
9. Roadtrain mit Panne; natürlich hält man hier und fragt, ob Hilfe gebraucht wird
10.-11. Einer der Termitenhügel, für den ich mutig einen halben Kilometer in die Wüste marschiert bin (klingt sehr wenig, aber man wird hier vorsichtig …)
12.-13. Die Landschaft verändert sich allmählich, gehört aber so gerade noch zur Simpson-Wüste
14.-16. Die Galahs, die mir soviel Spaß machen
17. Das weite Nichts
18. Irritierte Blicke: wer stört hier?!
19. Queensland: nur noch 10km!
20. Kleine Warnung vor dem morgigen Etappenstück
21. Feierabend

22.09.14 Geisterstadt in den Bergen

Gut und gern hätte ich noch so einen entspannten Tag in Alice Springs einlegen wollen, aber da ich den Wagen am 29. in Cairns abgeben muss und erst etwas über die Hälfte des Weges geschafft habe, aber nicht am Ende in Zeitdruck kommen mag, bin ich heute dennoch aufgebrochen. Sehr spät, erst kurz vor Mittag, 11.30, aber die Etappe sollte ja auch nicht lang werden, um die 250km. Da ich aber mal wieder nicht den einfachsten Weg wählte, sondern einen etwas komplizierteren durch die East Macdonnel Ranges, kam ich erst kurz vor Einbruch der Dunkelheit gegen 18 Uhr in Gemtree an.

Dazwischen lagen nicht nur die Fahrstrecke (die auf der Pinnacle Road, einer fiesen Sandpiste, nochmal richtig haarig wurde und dem Wagen alles abverlangte – schon mal mit 60 Sachen über / in eine zuvor nicht sichtbare 40cm tiefe Rinne gedonnert? der Wagen hats überlebt, die Reifen auch, und durch die folgenden vier Rinnen bin ich durchgeschlichen) durch traumhafte Landschaften mit vielen Tieren (endlich auch mit lebenden Känguruhs), sondern auch einige kleine Wanderungen an wichtigen Orten der Aborigines und die ehemalige Goldsuchersiedlung Arltunga in den Bergen. Dort gab es neben den Ruinen ein exzellentes kleines Museum, mit allem Komfort einschließlich Klimaanlage, aber völlig ohne Menschen, auch ohne Aufsicht … fast etwas gruselig.
Abends in Gemtree erlebte ich dann noch etwas Komisches. Da mir nach der Tour der Sinn nach einem schönen kühlen Bier stand, wollte ich ein solches erwerben. Bekam es auch, allerdings nur, nachdem ich meinen Führerschein vorzeigte und meine Personalien sorgfältig in einem Buch notiert wurden. Gesetz im Northern Territory, kein Scherz. Da bekommt man fast ein schlechtes Gewissen, dass man überhaupt mal etwas mit Alkohol trinken will. Ob das der Sinn dahinter ist?

Der Höhepunkt des Tages war der abendliche Sternenhimmel, der schönste der ganzen Reise bisher! In Gemtree und rund 100km Umgebung gibt es kein künstliches Licht, also auch nichts, was den Blick trübt. Gigantisch!!! Die Milchstraße, all die Sternenbilder, die ich zwar nicht kenne, die aber die Phantasie beflügeln 🙂 Und einen Engel aus Sternen habe ich auch gesehen, durch dessen linke Hälfte die Milchstraße hindurchging wie eine Schärpe. Da meine Kamera zwar gut ist, ich aber kein Stativ für eine Langzeitbelichtung dabei habe, sind die Fotos davon nicht so gut – aber mit etwas Vorstellungskraft seht Ihr bestimmt auch den Kopf, das Gewand und den rechten Flügel (die Sterne im linken waren leider nicht kräftig genug, um im Bild zu erscheinen, die Milchstraße auch nicht).

Bilder:
1.-3. Ruby Gap, ein Tal mit sehr alten Aborigines-Malereien (stellen hier mystische Raupen dar)
4.-6. Wanderung am Corroborree Rock, dem Fels mit Durchblick
7. Übersichtskarte des Binns Track, dem ich von Alice Springs bis Gemtree gefolgt bin
8. irgendwo vor Arltunga
9.-15. in Arltunga
16.-17. in den Bergen
18. Eine der vielen Flussquerungen
19. einsame Kreuzung in den Bergen, kein Mensch sonst in Sicht
20. Rinderherden in den Bergen
21. Eines der vielen Tore (aussteigen, öffnen, einsteigen, durchfahren, aussteigen, schließen, einsteigen … irgendwann nervt es etwas), bei Abzweigung nach Alatyeye
22. Pinnacle Rd, kurz vor der Einmündung in den Plenty Hwy
23.-24. Der mit Abstand sandigste Tag fürs Auto – sogar hinten am Dach (ein Foto des Innenraums und der Hecktür habe ich mir gespart)
25. Sonnenuntergang über Gemtree
26. Der Sternenengel (s.o.) – wer erkennt ihn?

21.09.14 Bildlicher Nachtrag

1.-4. Kath. Kirche in Alice Springs mit einer, wie ich finde, sehr schönen Darstellung in der Taufkapelle
5.-13. Old Ghan Museum, davon 13. Bildergalerie zu den Afghanen (daher der Zugname Ghan), die mit ihren Kamelen lange vor Bau der Zuglinie die Versorgung in Zentralaustralien sicherstellten

Zurück in der Zivilisation!

Wahrscheinlich habt Ihr Euch gewundert, wieso in den letzten Tagen nichts mehr kam. Telstra, mein Netzbetreiber, hat zwar in den meisten kleinen Communities Abdeckung, aber die benutzen da irgendein Protokoll, das mein Telefon nicht beherrscht. Deswegen kann ich erst jetzt die Berichte der letzten Tage nachreichen. Viel Spaß mit viel Text und Bild 🙂